Wie lassen sich die rätselhaften Bilder und Visionen des letzten Buches der Bibel heute verstehen? In diesem besonderen Kommentar zur Offenbarung des Johannes führt Christian Laufer erneut die Gedanken zweier der bedeutendsten evangelischen Theologen des 20. Jahrhunderts zusammen: Dietrich Bonhoeffer und Karl Barth. Aus Predigten, Briefen und theologischen Werken hat er jene Texte ausgewählt, in denen beide Denker zentrale Motive der Apokalypse auslegen und auf grundlegende Fragen des christlichen Glaubens beziehen. Kapitel für Kapitel führt das Buch durch die Visionen des Johannes: von den Sendschreiben an die sieben Gemeinden zum Thronraum Gottes, den großen Bildern von Gut und Böse bis zum Weltgericht und zur Verheißung eines neuen Himmels und einer neuen Erde. Neunzehn Exkurse vertiefen historische und theologische Hintergründe und schlagen immer wieder Brücken zu Fragen der Gegenwart. Dabei zeigt sich die Apokalypse nicht nur als Buch des Gerichts, sondern ebenso als Buch der Hoffnung: Im Zentrum steht Christus, der seine Gemeinde in Bedrängnis tröstet und ermutigt und dessen Verheißung auf eine Welt weist, in der Leid, Schmerz und Tod überwunden sind. Für Studierende, Theologinnen und Theologen, Predigende sowie alle, die die Offenbarung des Johannes und ihre Botschaft für Glauben und Gegenwart neu entdecken möchten.
Wie lassen sich die rätselhaften Bilder und Visionen des letzten Buches der Bibel heute verstehen? In diesem besonderen Kommentar zur Offenbarung des Johannes führt Christian Laufer erneut die Gedanken zweier der bedeutendsten evangelischen Theologen des 20. Jahrhunderts zusammen: Dietrich Bonhoe...